Puppenstube Hoffstadt


So sahen damals die Einbauküchen in fast allen Wohnungen aus,
solide und aus einheimischem Naturholz gefertigt.
Foto: Manfred Manzke

 


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noch Fragen zu den Puppenstuben oder suchen Kontakt zur Gruppe?

Antworten und Kontakt gibt's über das "HerzoSeniorenbüro"

 

Möbel aus den 50iger Jahren

Die Möbel stammen von Frau Hoffstadt, die sie der Puppenstuben-Gruppe im Sommer 2020 übergab.

Durch die Schenkung war die Gruppe zu sehr hübschen Möbeln gekommen, die gut für eine Zwei-Zimmerwohnung ausreichten.
Soweit alles gut? Wie man es nimmt, die Gruppe hatte keine passende Zwei-Zimmerwohnung übrig.

Nach einem gruppeninternen Kurz-bla-bla wurde beschlossen, wir bauen einfach eine passende Zwei-Zimmerwohnung für die Möbel. Wobei ein Zimmer eine große Fensterfläche bekommen sollte, ähnlich einem Wintergarten.


Kleiner Puppenstuben-Steckbrief

  • Wie alt sind die Möbel?
    Die Möbel stammen wohl aus der Zeit um 1950.
  • Wer hat damals die Möbel geschenkt bekommen?
    Die Tochter von Frau Hoffstadt
  • Wie und wo haben die Möbel die Zeit bis heute überdauert?
    Im Keller der Familie.
  • Besonderheit(en) der Möbel und der dafür gebauten Puppenstube
    Die Möbel wurden von Frau Hoffstadt in einem sehr guten Zustand an die Puppenstuben-Gruppe übergeben.


Wer hat's 2020 renoviert?

Am Puppenstuben-Neubau, der Möblierung und der restlichen Wohnungs-Ausstattung haben gearbeitet:

  • Holzarbeiten und Tapezierarbeiten
    Hans-Jürgen Müller und Lothar Gessner
  • Ausstattung
    Gisela Gessner und Christine Müller
  • Abdeckung
    Fa. Trabritzi, Fürth

Ohne Spende(n) wäre die Puppenstube nicht so schön geworden:

  • Bodenbelag
    Aus dem Fundus der Näh und Puppenstuben Gruppe

 

Wollen Sie die Bilder größer sehen, einfach drauf klicken...

 

 

 

 

Klein aber fein - links in der Wohnküche die Kinder
um den schon gedeckten Kaffee-Tisch.
Rechts im Pseudo-Wintergarten die Mütter
beim ganz wichtigen Gedankenaustausch
Foto: Manfred Manzke

 

Das "Schäslong (Chaiselongue)", in der damaligen Zeit,
ein wichtiges Möbelstück in vielen Wohnküchen
für ein kurzes Nickerchen
(oder - neudeutsch - "power nap")
nach einem anstrengenden Mittagessen
Foto: Manfred Manzke

 






 

 

 

 

Auffallend sind die vielen kleinen Details in der Wohnküche:
Schüsseln, Kerzen, Tischuhr auf dem Schrank,
Blumenvase, Kaffeegeschirr, Katze Paula unterm Beistelltisch usw.
Foto: Manfred Manzke

 

Auch der Pseudo-Wintergarten glänzte mit allerlei Details der damaligen Zeit.
Da sind die funktionierenden Wandlampen, der Spiegel,
Schüssel, Schalen, bepflanzter Blumentopf usw.
Foto: Manfred Manzke

 






 

 

 

 

Paula, die Katze der Kinder, wartet geduldig
unter dem kleinen Tisch in der Wohnküche
auf ihr Stückchen Sahnetorte vom Kaffeetisch.
Foto: Manfred Manzke

 

Nach Kaffee und Kuchen
ist noch eine gemeinsame Runde stricken angesagt.
Foto: Manfred Manzke

 






 

 

 

 

Auch vor dem großen Wintergarten-Fenster
erkennt der Betrachter viele kleine Dinge,
so wie sie damals in fast jedem Haushalt zu finden waren.
Foto: Manfred Manzke

 

So wie die beiden Damen kann man
die Puppenstube Hoffstadt in der
"Seniorenresidenz am Erlenfeld" in Erlangen anschauen.
Foto: Christine Müller

 






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